Mitsubishi Outlander PHEV Teil 1

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Fahrwerk, Allradsystem, Motor – in herkömmlichen Tests müssen wir uns oftmals auf die wesentlichen Komponenten eines Fahrzeugs beschränken. Leider gehen dabei viele Dinge unter, die gerade den automobilen Alltag erleichtern. In dieser Rubrik kümmern wir uns hier (und auf unserer Homepage) um genau diese Alltagshelden. Dafür begleitet uns eine Fahrzeug mehrere Monate – dieses Mal die Plug-in-Version des Mitsubishi Outlander.


Spätestens mit dem Bestehen der Führerscheinprüfung gehen wir von dem Irrglauben aus, alle Fahrzeuge blind beherrschen zu können. Das mag rein theoretisch stimmen – allerdings klopft die Zukunft ziemlich laut an die Türe und verändert auch die Funktionsweise der Modelle im boomenden Allrad-Segment. Ein perfektes Beispiel hierfür ist wohl eines der beliebtesten Hybrid-SUV, der Mitsubishi Outlander PHEV.

Schon beim ersten Versuch erkennt man: Das effiziente Bewegen eines Hybrids ist eine Herausforderung, die ein Dazulernen verlangt. Das größte Thema beim PHEV ist dabei das Management der Batterieladung. Bei vollen Akkus ist eine rein elektrische Reichweite von rund 50 Kilometern möglich – über einen Knopf neben dem Automatikwahlhebel kann der Pilot aktiv Einfluss auf den Ladezustand nehmen. So kann man den aktuellen Stand der Batterie „einfrieren“ oder die Zellen über den Verbrenner laden lassen.

Hinzu kommt die Möglichkeit, das volle Potenzial der Rekuperation in Reichweite umzuwandeln. Themen, die in der Fahrausbildung früher nicht angesprochen wurden. Da hilft nur eines: Probieren und modernes Fahren neu erlernen.


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