Trans Afrika Geländewagenexpedition Westroute
Off- und Onroad Expedition von Europa über den hohen Atlas, durch die Sahara entlang der Elfenbein Küste durch "die grüne Hölle" ans Kapp der guten Hoffnung. Diese 4x4 Adventure Offroad Expedition ist einmalig und nach der Transafrika Ost Expedition, welche wir seit 2016 durchführen, das Anstrengendste, erlebnisreichste und abenteuerlichste was Overcross im letzten Viertel Jahrhundert veranstaltet hat!

Start zur 4x4 Trans Afrika Adventure Expedition:
1. Treffen beim Reiseveranstalter Overcross in Tübingen.
2. Möglicher Treffpunkt ist bei der Meeresenge von Gibraltar
• Der Landweg zum Tourstart:
Anreise auf dem Landweg via Overcross ist drei bis vier Tage vor dem offiziellen Start zur Expedition
Direkte Anreise "zum Treffpunkt bei Gibraltar" solltest du drei Fahrtage für die Anreise einkalkulieren!

Tagesprogramm: Transafrika: 4x4 Expedition Go WEST
Transafrika-Expedition durch Deutschland & SpanienDie Transafrika-Expedition startet am 26. Dezember um 5 Uhr morgens bei Overcross in Tübingen. Über Lyon, Barcelona und Málaga rollen wir nach Gibraltar. Nach rund 2500 Kilometern gibt’s am Felsen ein Frühstück in „England“, Toast inklusive. Dann sind es nur noch 10 Kilometer zur Fähre nach Afrika.
Die 4x4 Expedition quer durch MarokkoNach der Überfahrt fahren wir durch die grüne Nordwestregion, die als Gemüsekammer bekannt ist. In Marrakesch gibt’s einen vollen Tag für Altstadt, Souks und Gerbereien. Auf dem Djemaa el Fna lassen wir uns zwischen Gauklern und Gewürzen treiben. Am nächsten Tag geht’s über den Tizi n Test Pass ins Atlasgebirge. Weiter Richtung Süden folgen wir alten Dakar-Pisten. Übernachtung in einer Kasbah mitten im Wüstensand mit Sternenhimmel statt Netflix.
Die 4x4 Expedition quert die WestsaharaDer Expeditionsverlauf führt entlang der rauen Atlantikküste. Wir passieren Tan-Tan und erreichen das rohstoffreichste Gebiet der Westsahara in der Guelmin Qued Noun Region. DIe West-Sahara ist ein völkerrechtlich umstrittenes Gebiet, das nach dem Abzug Spaniens 1975 von Marokko annektiert wurde, seit 1991 herscht Waffnstillstand zwischen der polisario und Marokko. Die sahrauische Bevölkerung kämpft seitdem für die Unabhängigkeit als Demokratische Arabische Republik Sahara. Wir erreichen El Aaiún, mit rund 218.000 Einwohnern die größte Stadt der Westsahara. Weiter geht es durch eine beeindruckende Mischung aus sandigen Ebenen und felsigen Wüstenlandschaften, auf kilometerlangen, geraden Straßen - ein Vorgeschmack auf das, was noch vor uns liegt.
Transafrika-Expedition auf den Spuren der Rallye Paris DakarWeiter geht es Richtung Süden nach Dakar, der namensgebenden Stadt der wohl legendärsten Rallye der Welt. Wir überqueren die Grenze in den Senegal auf einer kleinen Fluss Fähre, die hoffentlich bei unserer Überfahrt nicht sinken wird, und passieren die charmante Kolonialstadt Saint-Louis, wo der Senegal-Fluss in den Atlantik mündet. Nun befinden wir uns in der Sahelzone - einer Übergangsregion zwischen der Sahara im Norden und der Trockensavanne im Süden und werden an einem coolen Camp am Meer das Leckerste Abendessen unter Palmen schnabulieren können ;-) Dakar, Legendär durch die Rallye Paris Dakar, welche erstmals 1979 gestartet war und über Jahrzehnte hinweg führte sie quer durch Europa und Nordafrika, mit dem finalen Zieleinlauf am Strand von Dakar, unweit des Lac Rose, wo das salzige Wasser in der Abendsonne rosa schimmert und wir die Gläser erheben auf unser Etappenziel. Ein Mix aus perfekt ausgebauter Autobahn aus Dakar hinaus in die Weite der Sahelzone und erstickende staubige Pisten nimmt am heutigen Tag unsere Geländewagen Expedition unter die "Stollenreifen" durch offene Savannenlandschaften. Ab Koungheul fahren wir verläuft die Route ins Landesinnere durch dichte Wälder und weite Grasflächen. Die Strecke wird zunehmend anspruchsvoller und spannender, es geht in das "echte Afrika". Ein kulturelles Highlight auf der Expedition in Senegal ist die Große Moschee von Touba, sie gilt als die größte Moschee des Senegal und ist das spirituelle Zentrum der Mouriden Bruderschaft, ein Ort von beeindruckender architektonischer Wucht und religiöser Bedeutung.
Die 4x4 Offroad Expedition quert GuineaWir überqueren über einen kleinen Grenzposten die Grenze nach Guinea, ein Land voller Herausforderungen, traditioneller Dörfer und notorisch leerer Tankstellen. Treibstoff ist knapp, da am 18. Dezember 2023 Haupttreibstofflager von Conakry in die Luft geflogen ist. Peter ein, Bundewehr Kamerad vom alten Schlag hat uns auf seiner Lodge beim Fouta Djalon Plateaus nahe dem Tinkisso Fluss ein Spritdepot von € 500 Liter angelegt, um das Land zu durchqueren. Unweit der Lodge ist Dabola, hier an der Zuglinie zu Nanken und Conakry gehen wir auf Shopping Tour nach Afrikanischen Hermes, Rolex, verutschi und andren "Luxus Marken“, was man hier schlicht essen nennt ;-) Trotz aller Widrigkeiten faszinierd Guinea duch den "noch" dichten Regenwald im Süden und den trocknen Savannen im Norden, spektakuläre Felsplateaus und unzählige Flüsse. Die Bevölkerung ist jung, gastfreundlich, ethnisch vielfältig, mit Gruppen wie den Malinké, Peul und Soussou, die jeweils eigene Sprachen sprechen und eigene Musiktraditionen und Esskulturen pflegen. In den kleinen Dörfern machen wir regelmäßig Halt, nicht nur wegen den Wellblech Tankstellen für die Khele, sondern auch um einen authentischen Einblick in lokale Küche zu bekommen. Frauen stampfen Maniok, Kinder grüßen uns lachend, während über dem offenen Feuer dampfende Reistöpfe und geräucherter Fisch für ein aromatisches Willkommensmenü sorgen. Je nach Verfügbarkeit von Treibstoff erreichen wir Kankan, mit rund 191.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Guineas, ein geschäftiger Knotenpunkt mit Märkten, Moscheen und einem Hauch kolonialer Vergangenheit, eingebettet in das trockene Herz des Landes.
Off the Road durch die ElfenbeinküsteEinfacher wird es nicht: Auf einer anspruchsvollen Strecke geht es weiter nach Sopota, eine abgelegene Oase inmitten der Wildnis. Wir durchqueren die Elfenbeinküste und behalten uns je nach gruppendynamik vor: Entweder über asphaltierte Verbindungsachsen zum Atlanitik oder abenteuerlichere Routen durch sandige Pisten und Mangrovenwälder, die sich wie grüne Adern durch das feuchte Tiefland ziehen, quer durch die Elfenbeinküste bis zur Atlantikküste zu fahren. Dort lassen wir den Tag in einer kleinen Lodge direkt am Strand ausklingen, mit frisch gegrilltem Fisch, gutem Wein und dem salzigen Duft des Meeres in der Nase. Für alle, die bei unserer Transafrika-Expedition neugierig mitlesen oder mitreisen: Die Elfenbeinküste, mit der modernen Wirtschaftsmetropole Abidjan als faktischer Hauptstadt (offiziell: Yamoussoukro), ist ein mehrheitlich christlich und muslimisch geprägtes Land mit wachsender wirtschaftlicher Dynamik, das sich in den letzten Jahren spürbar von den Krisen der Vergangenheit erholt hat. Entlang der Küste prägen lange Sandstrände, Lagunen und koloniale Hafenstädte das Bild ein spannender Kontrast zur dichten tropischen Vegetation im Landesinneren.
Die Geländewagen Expedition Gruppe erreicht GhanaWelcome to Ghana. Entlang des Südatlantiks fahren wir durch authentische Fischerdörfer, bevor wir uns durch endlos erscheinende Baustellen in Richtung Accra kämpfen. Dieser Tag entwickelt sich im Jahr 2025 zu einem Marathontag - eine zähe Etappe, die uns körperlich und mental fordert. In Accra übernachten wir in einer einfachen, sauberen und von „Bella“ liebevoll geführten Unterkunft namens Beauty, nahe einem Industriegebiet. Das sogenannte Beauty Hotel ist außen „pfui“, innen aber „hui“ - mit einfachem, aber leckerem ghanaischem Essen. Hier legen wir einen Puffertag für Wartung oder Reparaturen an den Fahrzeugen ein. Eine Werkstatt mit dem libanesischen Schrauber Mohammed ist nur einen Steinwurf von unserer Unterkunft entfernt und zentraler Anlaufpunkt für die Ersatzteilbeschaffung.
Transafrika-Expedition durch Togo und Benin - Die Küste des VoodooLet’s go Voodoo, wir durchqueren Togo, das Ursprungsland der Voodoo Religion. In Porto-Novo, der Hauptstadt Benins, passieren wir das Parlamentsgebäude und erreichen wenig später Cotonou. Dort erwartet uns erneut eine legendäre Lodge direkt am Südatlantik. Bei bestem Essen und gutem Wein genießen wir den Abend am Meer. Wie gewohnt besprechen wir bei Sonnenuntergang die kommende Route und Besonderheiten des nächsten Landes durch und gönnen uns einen Sprung in Meer, bevor wir am morgigen Tag den Sprung in das Chaos machen werden.
Transafrika-Expedition erreicht Nigeria - Der Vorhof zur Hölle?An der Grenze zu Nigeria, dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas mit rund 220 Millionen Menschen, heißt es: Nerven bewahren. Am späten Nachmittag erreichen wir Lagos, das wir intern auch als „Vorhof zur Hölle“ bezeichnen. In Lagos erwartet uns ein Kontrastprogramm, das kaum krasser sein könnte: Die Expeditionsgruppe checkt in ein Fünf-Sterne-Luxushotel ein, wo der Manager Philipp bereits auf uns wartet. Er kann den komplexen Transit durch Nigeria im Voraus organisieren, und hier trifft der Guide auch den lokalen Sicherheitsbeauftragten. In Nigeria gibt es gefühlt alle zehn Kilometer eine Kontrollstation, bei der Pass, Führerschein und Fahrzeugschein vorgezeigt werden müssen oft begleitet von langwierigen Diskussionen, um keine „Gebühren“ zahlen zu müssen. Wir sind vorbereitet. Die Details zur Durchreise und zum Verhalten bei den Kontrollen besprechen wir vor Ort im Expeditionsteam. Nach dem Verlassen der lebendigen Metropole Lagos führt unsere Route durch abwechslungsreiche Landschaften und fruchtbares Farmland. Wir erreichen die dünn besiedelten Regionen im Süden. Nigeria steht auf Platz 161 von 193 im Human Development Index (HDI) - in diesen Gegenden wird das besonders deutlich: Es fehlt an nahezu allem, was in Lagos an jeder Straßenecke verfügbar ist. Dementsprechend einfach sind die Unterkünfte und Camps entlang der dichten Regenwälder und am Flussufer des Ebonyi in Richtung Ugep, wo wir anschließend die Grenze in das autoritär regierte Kamerun überqueren.
Die 4x4 Transafrika-Expedition erreicht KamerunAm Morgen geht der Schlagbaum nach Kamerun hoch und wir reisen in ein Land ein, das an dieser Grenzstation keine Einreisestempel vergibt. Die „After-Road“-Etappe vom Vortag steckt uns noch in den Knochen: Kilometer für Kilometer haben wir uns durch anspruchsvolles Gelände gekämpft - genauso geht es heute weiter. Es wird heiß, es wird feucht, und es erwartet uns eine spektakuläre Offroad-Passage durch den großteils abgeholzten Dschungel im nördlichen Kamerun. Auf dem Weg nach Jaunde werden wir noch einmal im Freien übernachten und die letzten Vorräte aus der Expeditionsküche aufbrauchen. Nach Sonnenaufgang geht es weiter „on the road“ in Richtung Hauptstadt. In Jaunde angekommen, gönnen wir uns nach Tagen voller Staub, Schweiß und Dreck in einem "komfortablen" Vier-Sterne-Hotel eine Dusche und ein bisschen Erholung. Hier wartet bereits Fred aus Frankreich auf die 4x4-Expeditionsteilnehmer - bereit mit Schraubenschlüssel und Hammer in der Hand, um das zu tun, was getan werden muss. Je nach Umfang der Reparaturen planen wir hier einen Pausentag ein, um die Fahrzeuge zu warten und uns zu regenerieren. Die nächsten zwei Tagesetappen führen uns durch wilde, schwer zugängliche Offroad-Strecken quer durch den kamerunischen Dschungel - eine Region, die derzeit massiv von chinesischen Investoren abgeholzt und erschlossen wird. Es ist kaum zu glauben: Riesige Sattelzüge mit bis zu sechs gewaltigen Baumstämmen bahnen sich ihren Weg durch den dichten Regenwald - Relikte, die teils über hundert Jahre alt sind. Die letzte und härteste Übernachtung dieser Etappe erwartet uns kurz vor der Grenze zur Republik Kongo (Brazzaville). Aber auch diese Nacht werden wir überstehen - getreu unserem Motto: "No comfort, no compromise!"

Die 4x4 Transafrika-Expedition hat die Republik Kongo erreichtDer Schlagbaum geht hoch und wir befinden uns in der Republik Kongo, die auch als Kongo-Brazzaville bekannt ist, um Verwechslungen mit der Demokratischen Republik Kongo zu vermeiden. Wir durchqueren das Kongobecken, den zweitgrößten tropischen Regenwald der Erde. Im Odzala-Kokoua-Nationalpark, einem der ältesten Nationalparks Afrikas, leben noch Flachlandgorillas. Mit zwei Rangern fahren wir mit einem Boot den Fluss hinauf. Nach etwa zehn Kilometern treffen wir auf eine kleine Gorilla-Population. Der Anblick ist beeindruckend, und das Erlebnis absolut lohnenswert. Zurück im Camp bei den Rangern lassen wir nach dem Abendessen eine Spende da. Die Republik Kongo belegt im Human Development Index Platz 153 von 193, was auf einen niedrigen Entwicklungsstand hinweist. Für die Ranger ist unser Besuch wichtig, da er dringend benötigte Einnahmen generiert. Die Hauptstadt Brazzaville liegt eine Tagesreise entfernt. In der Stadt mit über zwei Millionen Einwohnern füllen wir unsere Vorräte und Treibstoff auf.
Short sopp over in DRC "Dempkratische" Republik KongoAuf der gegenüberliegenden Seite des Kongo-Flusses liegt Kinshasa, das auf der Tour auch als „Höllenstadt“ bezeichnet wird. Von hier aus wurde der HIV-Erreger in die Welt getragen. Wir queren den Kongo auf direkter Etappe durch die Demokratische Republik Kongo und erreichen nach zwei Tagen die Grenze zu Angola.
Der Transafrika-Expedition Offroad Tross durchquert Angola:Wir erreichen die atemberaubende Küstenlandschaft Angolas. Die Fahrt führt vorbei an einsamen Stränden und ruhigen Fischerdörfern. In Luanda, der Hauptstadt Angolas, besteht nochmals die Möglichkeit, Treibstoff und Lebensmittel für die kommenden 1.700 Kilometer bis zur namibischen Grenze zu besorgen. Die Stadt am Meer mit ihrer kolonialen Architektur, den kulturellen Sehenswürdigkeiten und dem pulsierenden Nachtleben zählt zu den teuersten Städten für ausländische Besucher weltweit. Gleichzeitig leben dort zehntausende obdachlose Kinder, die auf den Straßen nach Nahrung suchen. Wir verlassen Luanda mit ihrer faszinierenden Mischung aus afrikanischer und portugiesischer Kultur und folgen der Straße entlang der Küste weiter nach Lobito. Die charmante Hafenstadt bietet weiße Sandstrände und gemütliche Cafés.
Ins Hochland von AngolaUnsere Geländewagenreise führt weiter ins Hochland Angolas. In Lubango besuchen wir den Tundavala-Schlund, einen spektakulären Aussichtspunkt in der Region Serra da Leba. Von hier aus bietet sich ein atemberaubender Blick über die Landschaft. Durch die Savanne Angolas geht es schließlich weiter bis zur namibischen Grenze.
NAMIBIA das vorletzte Land der Transafrika Geländewagen Expedition.Im Etosha-Nationalpark unternehmen wir eine Pirschfahrt durch die vielfältige Tierwelt. Das Schutzgebiet erstreckt sich über rund 22.000 Quadratkilometer und gehört zu den bedeutendsten Wildreservaten Afrikas. Danach fahren wir weiter nach Windhoek, der Hauptstadt Namibias und einstigen Hauptstadt von Deutsch-Südwestafrika. Windhoek bietet eine interessante Mischung aus afrikanischer Lebensweise und deutscher Ordnung. Für uns ein wichtiger Versorgungspunkt für den "Sprung auf die letzte Etappe" nach Südafrika. Schon hier in Namibia beginnt der entspannte Urlaubsteil der Reise. Wir setzen die Tour fort in den Namib-Naukluft-Nationalpark - einem der beeindruckendsten Wüstengebiete der Welt.
Südafrika das letzte Land der Transafrika Geländewagen GruppeWir überqueren die Grenze nach Südafrika und erreichen Neilersdrift. Die Landschaft entlang des Oranje-Flusses ist malerisch. Auf unserem Weg in den Süden durchqueren wir die Region Swartberg, bekannt für ihre beeindruckenden Gebirgspässe und die historische Swartberg-Passstraße. Schließlich erreichen wir den südlichsten Punkt der Expedition: das Kap der Guten Hoffnung - ein symbolischer Meilenstein und zugleich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Südafrikas. Ein Hoch auf die erfolgreiche Bewältigung einer der anspruchsvollsten Expeditionen, die Overcross im letzten Vierteljahrhundert durchgeführt hat. Der letzte Tag verläuft entspannt. Wir fahren zur Spedition, geben die Fahrzeuge ab, und Wolfgang übernimmt den organisatorischen Teil. Den Abschluss der Reise feiern wir mit einem festlichen Abendessen in einem der besten Restaurants Kapstadts.
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Leistungsbeschreibung - Transafrika Expedition - WICHTIG!Diese Reise ist eine Expedition, keine Pauschalreise im rechtlichen Sinne.
Overcross organisiert und führt die Expedition durch - mit dem Ziel, erfahrenen Abenteurern den Kontinent in seiner ganzen Realität zu zeigen: rau, unberechenbar, echt.
Wichtiger Hinweis:Bei dieser Reise handelt es sich nicht um eine touristisch standardisierte Dienstleistung, sondern um eine Expedition mit unvorhersehbaren äußeren Einflüssen (Wetter, politische Lage, technische Defekte, Straßenverhältnisse etc.).
Overcross übernimmt die Organisation, Vorbereitung und Durchführung, jedoch keine Garantien für bestimmte Tagesetappen, Unterkünfte oder Streckenverläufe. Änderungen sind Teil des Expeditionscharakters und können jederzeit notwendig werden.
Charakter der Expedition:Diese Reise richtet sich an Teilnehmende mit Abenteuergeist, Eigenverantwortung und der Fähigkeit zur Improvisation.
Es handelt sich nicht um eine Pauschalreise im Sinne der EU-Pauschalreiserichtlinie, sondern um eine gemeinschaftlich durchgeführte Expedition mit Expeditionsleitung und logistischem Rahmen.
Haftung und Eigenverantwortung:Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Jeder Teilnehmer ist für sich, sein Fahrzeug und seine Ausrüstung selbst verantwortlich. Die Teilnahme setzt technische Vorbereitung, körperliche Belastbarkeit und Resilienz voraus.
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Für diese Geländewagenreise sind Fahrzeuge wie die untenstehenden geeignet:
• Land Rover Defender
• Land Rover Discovery
• Toyota Land Cruiser
• Toyota Hilux
• Nissan Patrol
• Mitsubishi Pajero
• Mercedes G Klasse
• Jeep Wrangler
• INEOS Grenadier....vielleicht
Ausstattung deines Geländewagens:
- Für diese Expedition berät dich Overcross gerne bezüglich: Seilwinde, Differentialsperren, Unterbodenschutz, Höherlegung, etc.
- In der Regel ist für diese Geländewagenexpedition ein Seriengeländewagen, mit geringen Umbauten bestens geeignet.
- Solltest du dich für die Fahrt mit deinem eigenen Geländewagen entscheiden, dann unterstützt dich Overcross gerne mit unserem Partner in Kapstadt bei der Organisation der Container Verschiffung von Südafrika nach Europa.
- Vor der Teilnahme an dieser 4x4 Tour empfehlen wir dir an dem Busch Schrauber Kurs von Overcross teilzunehmen.
- Bitte beachte, dass es sich bei dieser Reise um eine Expedition handelt und die obenstehende Beschreibung KEINE Reisebeschreibung ist, sondern eine grobe Routen-Beschreibung!
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Leistungen:- Expedition Vortreffen der Expedition bei OVERCROSS in Tübingen
- Tourguide / Begleitperson für die Afrika Expedition
- Online Tourguide, welcher via Satelliten Tracker mit uns verbunden ist
- Bereitstellung eines Satellitentelefons vom Tourguide
- Reisesicherungsschein (Insolvenzsicherung nach BGB §651r) ist bei allen OVERCROSS Reisen obligatorisch.
- Angehörige und Freunde erhalten von OVERCROSS (auf Wunsch) eine Standort- und Status-Meldung
- Kartenmaterial auf der Afrika Durchquerung
- Unterstützung bei Visum-Fragen und ggf. Organisation ink. Terminabsprache der Botschaften in Afrika
- Tourmappe mit Reise-Informationen zur Vorbereitung der Expedition
- Ausrüstungs- und Packliste zur Vorbereitung auf die Expedition
- Orga. bei Beantragung des Carnet de Passage für dein Fahrzeug (es wird keine Hinterlegung/Bankbürgschaft von uns übernommen!)
- Organisation des Transports für deinen Geländewagen
- Nachtreffen der Expedition (auf Wunsch)
- Ausgezeichneter Preis ist als Teilnahmegebühr der Expedition zu verstehen
- Mietwagen werden an externen Dienstleister vermittelt und abgerechnet
- Es sind keine festen Leistungen außer Organisation in der Startgebühr inkludiert
Nicht enthalten:
- Restaurant- Bar-Besuche
- Visum / Impfungen / Carnet de Passage, Transportkosten
- KEINE festen Leistungen, siehe Up Grade via Externe Anbieter
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NO.1 Zusatzoption Mitreise im Supportfahrzeug € 2.519.- Beifahrer im Expeditions-Supportfahrzeug.
NO.2 Zusatzoption Teilnahme mit dem eigenen Geländewagen € 10.199.- Preis ist pro Fahrzeug
Teilnahme mit dem eigenen Geländewagen
NO.3 4x4 Fahrzeug überlassung für one Way Tour € 19.570.- Überlassung eines Land Rover Defender oder Toyota Hilux
Inklusive Campingausrüstung, Zelt, Kühlbox, Aluboxen
Inklusive Navigationsgerät an Bord
Oneway Nutzung von Tübingen nach Kapstadt
ALL IN Exklusive Leistungen € 2.480.- Diese Leistungen werden von PR-Services extern angeboten, berechnet und organisiert.
Sie sind nicht Bestandteil der Transafrika-Expedition und unterliegen nicht dem (§651a BGB) und sind u.a. Steuerfrei
Alle Camping-Übernachtungen während der Expedition
Hotel- und Lodgeübernachtungen (jede 3. Nacht inkl. Frühstück)
Fahrzeugverladung in Afrika inkl. Spedition Einlagerung zur Zollabwicklung, Sicherheitschecks
Flughafentransfer vor Ort (für die geschlossene Gruppe)
Kfz-Haftpflicht (ECOWAS Brown Card)
Flugbuchungen (optional, gegen Aufpreis)
Preis für das Organisationspaket ist direkt an PR-Services per Rechnung zu zahlen und bedeutet eine hohe finanzielle und Organisatorische einsparung für den Teilneher
Diese Leistungen sind ausdrücklich keine Bestandteile der Transafrika Expedition und werden separat von PR-Services angeboten.
Unsere Reisebeschreibungen sind lediglich als Tourvorschlag zu verstehen. Der genaue Reiseverlauf kann an die jeweils aktuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden, wobei wir natürlich stets bemüht sind den beschriebenen Reiseverlauf einzuhalten.
** Diese Tour wird von Overcross durchgeführt!
100% Anzahlung, Reisesicherungsschein (Insolvenzsicherung nach BGB §651r)
Du willst mehr Infos zu dieser Reise bevor du bei uns buchst? Schreibe uns eine Nachricht oder rufe an, dann können wir dir Auskunft geben. Oder fordere direkt unser Anmeldeformular an:
OFF ROAD Verlag AG l Beatrix Hönig-Jandl
Alte Landstraße 21 l 85521 Ottobrunn
Tel.: 089 / 608 21 - 204
Fax: 089 / 608 21 - 200
reisen@off-road.de
* Sollte die Mindestteilnehmeranzahl nicht erreicht werden, kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass die Tour spätestens vier Wochen vor Reisebeginn abgesagt werden muss.