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Das Quadrifolgio sahnt ab

Zweiter Rekord für Alfa auf der Nordschleife

Alfa Romeo, die Marke mit viel Racing-Historie, brachte in den letzten Jahrzehnten dahingehend wenig Neues. Zuletzt konnte man in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts in den europäischen Tourenwagenmeisterschaften – darunter auch in der hiesigen DTM – überzeugen. Ansonsten geschah nicht viel in Sachen Motorsport. Hier scheint aber ein Umdenken in Gange zu sein. Nicht nur, dass man öffentlich mit einer Rückkehr in die Formel Eins liebäugelt, man erkämpft sich auch prestigeträchtige Rekorde. Nach der Giulia, die kürzlich den Rekord für die schnellste viertürige Serien-Limousine auf der Nordschleife aufstellte, errang nun der Stelvio den Rekord als schnellstes Serien-SUV. Alfa Romeo-Tesfahrer Fabio Franco setzte den Rekord bei 7:32,1 Minuten.
Der Stelvio Quadrifoglio ist mit einem 375 kW/510 PS leistenden, nahezu komplett aus Aluminium gefertigten, V6-Bi-Turbomotor mit 2,9 Liter Hubraum bestückt. Dieser bringt es auf 600 Nm Drehmoment. Kombiniert ist der Sechszylinder mit dem Allradantrieb AlfaTM Q4 und dem 8-Stufen-Automatikgetriebe (mit aus Aluminium gefertigten Schaltwippen am Lenkrad), das Gangwechsel - je nach Fahrmodus - in nur 150 Millisekunden durchführt. Innerhalb der Baureihe bietet der Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio weitere exklusive Technologien: Dazu gehören beispielsweise die Fahrdynamikregelung AlfaTM DNA Pro mit wählbarem Fahrmodus „Race", das Sperrdifferenzial mit AlfaTM Active Torque Vectoring an der Hinterachse oder die elektronische Stoßdämpferregelung AlfaTM Active Suspension.

Info: www.alfaromeo.de

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